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Scholastic News Rupert Grint Interview |
Q: Wie unterscheidet sich der Feuerkelch von den vorherigen Harry Potter Filmen?
R: Ich bin erwachsener geworden und die Charaktere sind mehr wie Teenager. Ron ist ein wenig ernster und macht mehr Erfahrungen, die jeder Teenager durchmacht. Eigentlich ist der ganze Film düsterer.
Q: Hast du eine Lieblingsszene in dem Film?
R: Es gab eine Lagerfeuerszene, für die wir einen großen Dreh bei Nacht gemacht haben und wir hatten so um die 1000 Zelte aufgebaut. An einer Stelle wurde der Campingplatz attackiert, es gab Explosionen und überall Feuer und alle rannten rum. Es war wirklich aufregend und lustig zu drehen.
Q: Fast alle anderen haben gesagt, dass die Ballszene ihre Lieblingsszene war, ich bin froh zu hören, dass es noch andere tolle Szenen gibt. Hat dir die Ballszene dennoch auch gefallen? Musstest du auch mit einem Choreographen trainieren?
R: Glücklicherweise nicht. Ron tanzt auf dem Ball eigentlich nicht, so bin da drum rum gekommen. Er muss nur mit Professor McGonagall tanzen, also war ich irgendwie gut dran und geschützt vorm Training.
Q: Wie hat der Erfolg der Filme dein Leben beruflich und persönlich verändert?
R: Es hat sich gar nicht so sehr verändert. Das einzige was sich vielleicht verändert hat, ist das ich überall wieder erkannt werde. Ich werde oft wieder erkannt, weil meine Haare immer auffallen. Natürlich, jetzt hab ich lange rote Haare, also ist es einfach mich zu bemerken. Aber ich versuche sonst so normal wie möglich zu leben.
Q: Ist es schwer? Es müssen so viele Leute immer zu dir ankommen. Versuchst du das zu umgehen?
R: Ja, wenn ich grade einen Film drehe und es einfach zuviel Zeit kostet. Es sind sehr lange Filme, das hat mich auch ein wenig verändert.
Q: Wann wusstest du, dass du Schauspieler werden willst?
R: Ich hab schon immer geschauspielert. Ich war immer bei Schulaufführungen dabei und so etwas. Aber als ich den ersten Harry Potter Film drehte, kam ich erst richtig rein. Ich hab nie zuvor so etwas getan. Ich hatte keine Erwartungen was mich erwarten würde, aber ich hatte die beste Zeit meines Lebens. Ich machte soviel Spaß an die Drehorte zu kommen, die anderen Schauspieler und die Leute, mit denen man zusammen arbeitet zu treffen und zusammen nach Amerika und Japan zu reisen. Es war eine wirklich gute Erfahrung und ich möchte einfach weitermachen.
Q: Zuletzt warst du einem anderen Film zu sehen, Thunderpants.
R: Ja, ich hab ihn nach dem ersten Harry Potter Film abgedreht.
Q: Wie war deine Rolle in diesem Film?
R: Sie war sehr anders als Ron und es war toll sie zu spielen. Ich hab einen Streber gespielt, einen echten Freak und musste mir dafür eine Dauerwelle machen lassen. Also hatte ich rote Locken und sie gaben mir noch große Zähne und eine Brille. Es war wirklich sehr anders als Ron zu spielen, und so hab ich es genossen.
Q: Wenn du kein Schauspieler geworden wärst, welche Karriere hättest du dann eingeschlagen?
R: Ich hab da nie viel drüber nachgedacht, wenn ich ehrlich bin. Als ich jünger war wollte ich immer Eisverkäufer werden, den Wagen fahren und fröhlich sein, aber das hat sich offensichtlich geändert.
Q: Könntest du deine Traumrolle in einem Film beschreiben?
R: Ich bin gern Komödiant, deshalb würde ich es nicht außer Acht lassen einen Animationsfilm zu machen. Es wär cool die Stimmen zu synchronisieren. Das wäre mal was andres.
Q: Hast du einen Lieblings Komiker?
R: Ich mochte schon immer Jim Carrey und Mike Myers.
Q: Was ist dein absoluter Lieblingsfilm?
R: Ich mag den einen Film, den ich erst vor kurzem gesehen hab, Napoleon Dynamite. Der war gut.
Q: Wenn du dir irgendeinen Schauspieler oder eine Schauspielerin aussuchen dürfest, die dann mit dir zusammen drehen. Wen würdest du dir aussuchen?
R: Ich weiß es wirklich nicht. Vielleicht den Typen, der Napoleon gespielt hat, der war lustig.
Q: Wie läuft ein typischer Drehtag am Set von 'Der Feuerkelch' ab?
R: Ich stehe so um halb 9 auf und gehe zum Set. Ich wohne etwa eine halbe Stunde von den Sets in Leeds und Munford entfernt. Wenn ich da bin, esse ich etwas und ziehe mich dann um. Ich hab eine Garderobe, wo wir dann meine Haare machen und das Make up, dann gehen wir wieder runter und proben die Szene, die wir an diesem Tag drehen wollen und das ist es. Vielleicht drehen wir dann schon mal ein paar Aufnahmen, essen zu Mittag, dann drehen wir an der Szene weiter und machen so um 7 Uhr abends Schluss. Es ist wirklich gut.
Q: Einen Film zu drehen, bringt Tonnen Arbeit mit sich, aber man muss auch viel warten. Wie unterhältst du dich während dieser Zeit?
R: Das habe ich nie wirklich gemerkt bei den ersten Filmen, weil ich ja noch zur Schule gegangen bin aber jetzt hab ich die Schule abgeschlossen, also haben die Zwilling und ich ein Lego Flugzeug gebaut. Wir haben einen Animationsfilm gemacht, wie man mit Lego baut, der wirklich gut war und wir haben viele solcher Dinge gefunden, die man machen kann.
Q: Welchen Rat würdest du einem Kind geben, das sich für die Schauspielerei interessiert?
R: Es macht wirklich viel Spaß. Es ist ein guter Job und ich hab eine tolle Zeit, also kann ich es nur empfehlen.
Das Original ist von hier, und ist von Marie Morreale geführt wurden.Dieses Interview wurde von uns übersetzt und darf daher nicht kopiert werden.
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